Liedtext / Lyrics / Letra

   

  F R E E

 (Stevie Wonder)

 

Free like the river, flowin' freely through infinity

Free to be sure of what I am and who I need not be

Free from all worries, worries prey on oneself's troubled mind

Freer than the clock's hands tickin' way the times

Freer than the meaning of free that man defines

 

Life running through me till I feel my father God has called

Me having nothin' but possessing riches more than all

And I'm free to be nowhere but in every place I need to be

Freer than a sunbeam shinning through my soul

Free from feelin' heat or knowing bitter cold

 

Free from conceiving the beginning for that's the infinite start

I'm gone - gone but still living, life goes on without a beating heart

Free like a vision that the mind of only you can see

Freer than a raindrop falling from the sky

Freer than a smile in a baby's sleepin' eyes

 

I'm free like a river flowin' freely to infinity

I'm free to be sure of what I am and who I need not be

I'm much freer - like the meaning of the word free that only man defines

Free - free like the vision that the mind of only you are ever gonna see

Free like the river my life goes on and on through infinity       

 

 

  F R E I

 (nach Stevie Wonder)

 

                  Frei, wie das Wasser, ewig fließt und strömt im Überfluss                  

Frei, und ich weiß jetzt, was ich bin und wer ich nicht sein muss

Frei , von Bedrängnis, von den Leiden eines Menschen Geist

Freier als ein Uhrwerk, das die Zeit vertreibt

Freier als das Wort, das Freiheit sonst beschreibt

 

Sein, unermeßlich, und sein Ruf dringt stetig an mein Ohr

Ich, ohne Luxus, hab doch mehr in mir als je zuvor

Frei, hier und nirgends, doch an jedem Ort zu seiner Zeit

Freier als die Sonne, die erwärmt und strahlt

Frei von Licht und Schatten, und von der Kälte Qual

 

   Frei, ohne Anfang, und unendlich wie das Sternenmeer

   Ich geh´, doch ich bleibe, in des Lebens Kreis und Wiederkehr

   Frei, wie Gedanken, formuliert allein in deinem Geist

   Freier als der Regen, der vom Himmel fällt,

   Freier als das Lächeln, das ein Gesicht erhellt

 

   Frei, wie das Wasser, ewig strömt und fließt im Überfluss

   Frei, und ich weiß jetzt, was ich bin, und wer ich nicht sein muss

   Und auch freier, als Gedanken, als das Wort das Freiheit sonst beschreibt

   Frei, wie der Fluss treibt, bleibt mein Leben in Unendlichkeit

                                                

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